Das Kultur- und Begegnungszentrum
Der Architekturwettbewerb für das Bürger- und Begegnungszentrum ist nun wohl entschieden. Das Projekt - das steht fest - wird eine erhebliche Investition und damit Verschuldung unserer Stadt nach sich ziehen. Die Investitionskosten sind, dabei nur die eine Seite der Medaille. Diese müssen auch nicht das große Problem sein, wenn die Investition einen entsprechenden Nutzen bringen soll und kann. Wenn allerdings der Nutzen in einem ungleichen Verhältnis zum Aufwand steht, werden die betrieblichen Kosten zu einem Riesenproblem und zwar für die zukünftigen Generationen und das steht auf der anderen Seite eben dieser Medaille. Jedenfalls ist es wichtig Zahlen und Fakten zu erarbeiten. Nicht der Zeitplan und der Zeitdruck dürfen das alles entscheidende Kriterium sein, sondern die Erarbeitung eines durchdachten und abgestimmten Nutzungskonzepts.
Dabei sollten finanzpolitische Weichenstellungen in Anbetracht dieser Größenordnung in einem Konsens erstellt werden. Und diese Diskussion und Auseinandersetzung muss jetzt passieren.
dd
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